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Pelletheizung · Kaminöfen

Heizen mit Holz: nachwachsend, behaglich, unabhängig.

Ein Pelletkessel deckt den kompletten Wärmebedarf eines Haushalts ab – mit einem Brennstoff, der nachwächst und in den vergangenen Jahren meist günstiger war als Öl und Gas. Kaminöfen ergänzen die Heizung in der Übergangszeit und bringen knisternde Behaglichkeit ins Wohnzimmer.

Nachwachsend
Pellets werden aus Restholz gepresst
100 %
Wärmebedarf über einen Pelletkessel abdeckbar
wasserführend
Kaminöfen speisen in die Zentralheizung ein
  1. 01

    Pelletkessel als Zentralheizung

    Ein Pelletkessel von Paradigma versorgt Heizung und Warmwasser vollautomatisch – Brennstoffzufuhr, Zündung und Reinigung laufen von selbst.

  2. 02

    Kaminöfen mit Wasseranschluss

    Pira-Kaminöfen beheizen einzelne Räume oder speisen über den Wasseranschluss in das zentrale Heizsystem ein.

  3. 03

    Wenig Asche, hohe Effizienz

    Der Verbrennungsvorgang ist so effizient, dass am Ende nur sehr wenig Asche anfällt – Entleeren alle paar Wochen genügt.

  4. 04

    Sonne dazu

    Pellets im Winter, Solarthermie im Sommer: Über den Schichtenspeicher ergänzen sich beide perfekt.

Pelletheizung

Günstig und preisstabil heizen mit Holzpellets

Ein Primär- oder Zentralheizungskessel wie die Paradigma-Pelletsheizung Pelletti deckt den kompletten Wärmebedarf eines Haushalts ab. Die Pellets werden aus Restholz gepresst, sind genormt und werden per Tankwagen ins Lager geblasen – ähnlich wie früher das Heizöl. Ein Saug- oder Schneckensystem befördert sie automatisch in den Kessel.

Der Brennstoff wächst nach und ermöglicht in der Regel niedrigere Heizkosten als Öl und Gas. Vor allem aber ist der Preis über Jahre deutlich stabiler geblieben als der fossiler Energieträger.

  • Lagerraum: etwa so groß wie der bisherige Öltankraum
  • Vollautomatischer Betrieb inklusive Reinigung
  • Kombination mit Solarthermie und Kaminofen über SolvisMax möglich

Kostenvergleich

Öl, Gas, Pellets: der Kostenvergleich

Die Gegenüberstellung der Energiepreisentwicklung für Öl, Gas und Pellets zeigt seit Jahren denselben Befund: Pellets waren je Kilowattstunde Wärme meist günstiger und vor allem preisstabiler. Die Differenz in Cent pro Kilowattstunde summiert sich über ein Jahr auf mehrere hundert Euro.

Wie wirtschaftlich eine Pelletheizung gegenüber Öl- oder Gasbrennwert oder einer Wärmepumpe in Ihrem Fall ist – und ob Sie zusätzlich mit Solarthermie zuheizen sollten – rechnen wir anhand Ihres Jahresverbrauchs und einer realistischen Preisentwicklung durch.

Kaminöfen

Pelletöfen und Kaminöfen für Scheitholz

Mit den Pira-Kaminöfen holen Sie sich behagliche Wärme von Scheitholz oder Holzpellets ins Haus. Je nach Modell beheizen die Öfen einzelne Räume oder verfügen über einen Wasseranschluss zur Integration in das zentrale Heizsystem – dann heizt der Ofen im Wohnzimmer das ganze Haus mit.

Für Kaminsanierung und den Schornstein arbeiten wir mit dem Ofenhaus Petermann in Viersen zusammen.

Förderung

bis zu 80 %

Biomasseheizungen werden gefördert

Pelletkessel sind förderfähig im Rahmen der KfW-Heizungsförderung (Programm 458). Die Sätze gelten seit dem 21. Juli 2026:

  • 30 % Grundförderung auf bis zu 28.000 € förderfähige Kosten (erste Wohneinheit)
  • + 16 % Klimabonus, wenn eine alte fossile Heizung ersetzt wird
  • + bis zu 40 % Einkommensbonus (Haushaltseinkommen bis 30.000 €, gestaffelt bis 50.000 €; 10.000 € Freibetrag je Kind)
  • Maximal 80 % (Einkommen bis 30.000 €) bzw. 70 % – also bis zu 22.400 € Zuschuss

Wichtig: Der Antrag muss vor Vertragsabschluss bzw. Vorhabensbeginn bei der KfW gestellt werden. Wir stellen die Unterlagen zusammen und arbeiten für die „Bestätigung zum Antrag“ mit Energieeffizienz-Experten zusammen. Stand 21.07.2026, alle Angaben ohne Gewähr.

Alle Details zur Heizungsförderung 2026

Häufige Fragen

Fragen zu Holz & Pellets

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns.

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Als Faustregel reicht ein Raum in der Größe des bisherigen Öltankraums. Ein Einfamilienhaus benötigt je nach Wärmebedarf drei bis sechs Tonnen Pellets im Jahr, also rund fünf bis neun Kubikmeter Lagervolumen. Alternativ gibt es Gewebetanks und Erdtanks.

Moderne Pelletkessel reinigen sich selbst. Sie leeren alle paar Wochen den Aschebehälter und lassen die Anlage einmal jährlich warten – den Schornsteinfeger sehen Sie wie gewohnt.

Beim Verbrennen gibt Holz etwa so viel CO₂ ab, wie der Baum beim Wachsen gebunden hat. Hinzu kommen Emissionen für Herstellung und Transport der Pellets, die bei Pellets aus regionalem Restholz vergleichsweise gering sind. Wichtig sind ein effizienter Kessel und moderne Feinstaubfilterung – beides ist bei den Paradigma-Kesseln Standard.

Biomasseheizungen sind uneingeschränkt zulässig – auch nach der Neufassung durch das Gebäudemodernisierungsgesetz, das seit dem 29. Juli 2026 gilt. Mehr dazu in unserem Blog.

Lassen Sie uns über Ihre Heizung sprechen.

Kostenloses Erstgespräch vor Ort in Viersen und Umgebung. Wir schauen uns Ihr Haus an und rechnen mit Ihnen durch, was sich lohnt.

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