Luft/Wasser-Wärmepumpen
Wärme, aus der Luft gegriffen.
Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe holt sich die Wärme, die ohnehin da ist: aus der Außenluft. Kein Brennstoffvorrat, kein Schornstein, keine Abhängigkeit vom Gaspreis – und in Kombination mit Solarthermie und dem SolvisMax-Speicher ein System, das die Heizkosten spürbar senkt.
- bis –20 °C
- zuverlässige Wärme auch bei Frost
- bis 60 °C
- Vorlauftemperatur für Bestandsbauten
- bis 80 %
- KfW-Zuschuss auf die förderfähigen Kosten

- 01
Unabhängig von Brennstoffen
Die Außenluft ist immer da und kostet nichts. Sie lagern keinen Vorrat mehr und sind vom Gas- und Ölpreis entkoppelt.
- 02
Auch für den Altbau
Vorlauftemperaturen bis 60 °C reichen für viele bestehende Heizkörper. Ob es passt, prüfen wir vor Ort mit einer Heizlastberechnung.
- 03
Leise und kompakt
Schalloptimierte Geräte in drei Leistungsklassen. Den Aufstellort planen wir mit Blick auf den Schallschutz – für Sie und Ihre Nachbarn.
- 04
Kombinierbar mit Sonne
Mit Solarkollektoren übernimmt im Sommer und in der Übergangszeit die Sonne – der Stromverbrauch der Wärmepumpe sinkt deutlich.

Das Prinzip
So einfach funktioniert die Wärmepumpe
Das Gerät saugt Umgebungsluft an und entzieht ihr die enthaltene Wärmeenergie. Über einen Wärmetauscher wird diese Energie an den Heiz- und Warmwasserkreislauf abgegeben. Ein Verdichter hebt die Temperatur auf das nötige Niveau – dafür braucht die Wärmepumpe Strom, aber deutlich weniger, als sie an Wärme liefert.
Fast unglaublich, aber wahr: Auch bei klirrendem Frost steckt noch genug Energie in der Luft. Moderne Luft/Wasser-Wärmepumpen liefern selbst bei minus 20 Grad zuverlässig Wärme und erreichen Vorlauftemperaturen bis 60 °C – ausreichend für Fußbodenheizungen im Neubau und viele modernisierte Bestandsbauten.

Der Solvis-Vorteil
Matched Flow: exakt temperiertes Wasser, sofort
Solvis regelt den Volumenstrom mit besonderen Pumpen zielgenau nach Bedarf. Die Wärme wird so gespeichert, wie sie gebraucht wird – und die gewünschte Temperatur zum Heizen und Duschen ist sofort und durchgehend abrufbar, ohne Wasser- und Energieverschwendung.
Das Herzstück ist der Schichtenspeicher SolvisMax: Er speichert die Wärme der Wärmepumpe außerordentlich effektiv, versorgt Heizung und Warmwasser und kann zusätzlich Solaranlage, Kaminofen oder Haushaltsgeräte einbinden. Weil kein Brennstoff mehr gekauft wird, können die Heizkosten schnell auf die Hälfte zusammenschmelzen.
- Frischwassersystem: Duschwasser wird immer frisch erwärmt – kein abgestandenes Speicherwasser
- Drei Leistungsklassen: 8, 11 und 15 kW
- Steuerung sämtlicher Komponenten über einen Energiemanager, auch per Smartphone
- Made in Germany – Solvis fertigt in Braunschweig
Vorher prüfen
Wann eine Wärmepumpe (noch) nicht die beste Wahl ist
Bevor wir eine Wärmepumpe empfehlen, schauen wir uns Ihr Haus an: Wie hoch ist die Heizlast? Reichen die Heizkörper? Wo kann die Außeneinheit stehen? Manchmal ist die Antwort: erst dämmen, einzelne Heizkörper tauschen, dann Wärmepumpe. Manchmal ist ein Hybridsystem mit Brennwertkessel die klügere Lösung.
Das Ergebnis ist ein Konzept mit realistischen Verbrauchswerten, das zu Ihrem Haus passt.
Förderung
bis zu 80 %
Bis zu 80 % Zuschuss vom Staat
Die KfW-Heizungsförderung (Programm 458) bezuschusst den Umstieg auf eine Wärmepumpe, Solarthermie oder Biomasseheizung. Die Sätze gelten seit dem 21. Juli 2026:
- 30 % Grundförderung auf bis zu 28.000 € förderfähige Kosten (erste Wohneinheit)
- + 16 % Klimabonus, wenn eine alte fossile Heizung ersetzt wird
- + bis zu 40 % Einkommensbonus (Haushaltseinkommen bis 30.000 €, gestaffelt bis 50.000 €; 10.000 € Freibetrag je Kind)
- Maximal 80 % (Einkommen bis 30.000 €) bzw. 70 % – also bis zu 22.400 € Zuschuss
Wichtig: Der Antrag muss vor Vertragsabschluss bzw. Vorhabensbeginn bei der KfW gestellt werden. Wir stellen die Unterlagen zusammen und arbeiten für die „Bestätigung zum Antrag“ mit Energieeffizienz-Experten zusammen. Stand 21.07.2026, alle Angaben ohne Gewähr.
Alle Details zur Heizungsförderung 2026SolvisMax im Detail – das Multitalent
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Häufige Fragen
Fragen zu Wärmepumpen
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns.
Frage stellenIn vielen Fällen ja. Entscheidend ist, dass die Heizkörper bei moderaten Vorlauftemperaturen (ideal bis 55 °C) genug Wärme abgeben. Das prüfen wir mit einer raumweisen Heizlastberechnung – und tauschen bei Bedarf einzelne Heizkörper statt gleich die ganze Anlage.
Moderne Geräte sind schalloptimiert und arbeiten im normalen Betrieb leiser als ein Kühlschrank aus zwei Metern Entfernung. Für das Nachbarschaftsrecht zählen die Grenzwerte der TA Lärm am nächsten Fenster. Den Aufstellort wählen wir so, dass diese eingehalten werden.
Als Faustformel: Wärmebedarf geteilt durch Jahresarbeitszahl. Ein Haus mit 18.000 kWh Wärmebedarf und einer Jahresarbeitszahl von 3,5 braucht rund 5.100 kWh Strom im Jahr. Mit Solarthermie und Wärmepumpentarif sinkt die Rechnung weiter.
Bei einem Tausch gegen eine bestehende Gas- oder Ölheizung rechnen Sie mit etwa drei bis fünf Arbeitstagen vor Ort. Ohne Heizung sind Sie in der Regel nur ein bis zwei Tage – im Sommer fällt das kaum ins Gewicht.
Wir bereiten alle technischen Unterlagen vor und arbeiten mit Energieeffizienz-Experten für die Bestätigung zum Antrag (BzA) zusammen. Den Antrag selbst stellen Sie als Eigentümer im KfW-Portal – wir sagen Ihnen genau, wann und wie.
Passt dazu
Weitere Leistungen

Solarthermie
Warmwasser und Heizungsunterstützung von oben – mit Hochleistungskollektoren von Solvis.
- bis 50 %
- +10 %

Gasbrennwert
Effizienter Kesseltausch, hybridfähig mit Solarthermie – mit Beratung zum neuen Heizungsrecht.
- bis 30 %
- modulierend
Holz & Pellets
Pelletkessel als Zentralheizung, Kaminöfen als Ergänzung – mit nachwachsendem Brennstoff und förderfähig.
- Nachwachsend
- 100 %
Lassen Sie uns über Ihre Heizung sprechen.
Kostenloses Erstgespräch vor Ort in Viersen und Umgebung. Wir schauen uns Ihr Haus an und rechnen mit Ihnen durch, was sich lohnt.
